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  Meyer , Klaus / Autor
 

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 PROFIL
 
Autor von Kinderbüchern und anspruchsvoller plattdeutscher Literatur


Lesungen mit Klaus Meyer sind immer ein nachhaltiges Erlebnis.


Jüngste Pressestimme aus Bad Seegeberger Zeitung: "Wenn 37 Kinder an den Lippen eines Autors hängen, steckt bestimmt eine spannende und interessante Geschichte dahinter - in diesem Fall war es die "Weiße Wolke Carolin". Gekonnt und mit viel Humor erzählte Kinder- und Jugendbuchautor Klaus Meyer den Jungen und Mädchen ... seine niedliche Liebesgeschichte."



Auswahlbibliographie:

Bordello di Bello, Graesige Geschichten

Nützt je nix - dor möten wi dörch, Kurzgeschichten

Weiße Wolke Carolin, Mit Illustrationen von Heike Ellermann

Pußti, mien Pußti, Ein Billerbauk taun Plattdütschliern för Öllern un Kinner

Pußti bi de Aapen, Ein Billerbauk taun Plattdütschliern för Öllern un Kinner.

"Leine los für Jonas" erscheint demnächst als Taschenbuch unter dem Titel "Jonas, Milly und die ganz große Liebe" bei Ravensburger.
 
 AKTUELLES
 
Im September 07 im BS-Verlag "Klaas - Bruder des Piraten" erschienen".

Klappentext:

Klaas in Wismar, elternlos. Er schlägt sich so durch. Bis er eines Tages seine Chance bekommt. Mit Meister Hugo nach Bergen. Die Stadt soll brennen und bluten.

Und Klaas wird in Wismar gefeiert werden, denkt er sich.

Endlich Pirat und angesehen! Hat doch schon Störtebeker ihn Bruder genannt. Aber wer war Störtebeker? Fast ein Niemand zu seiner Zeit. Kaum erwähnt. Erst hundert Jahre nach seinem Tod wurde ihm angedichtet, was wir heute von ihm zu wissen glauben. Und immer neue Legenden kommen hinzu. In Wirklichkeit wird er geraubt, gemordet und geschändet haben und ein Schlagetot gewesen sein, übelster Sorte.

Von Klaas redet niemand mehr. Doch, dieses Buch. Von ihm und von Tine und der dicken Berta und Ole, von Henk und Swarte, dem Schwarzen und dem Grauen.

Rezension Nordkurier:

Nuancen maritimer Abenteuer

Der Rostocker Autor Klaus Meyer beherrscht virtuos die Kunst des Schreibens. Ohne Umschweife führt er den Leser an den Ort des Geschehens, in den Hafen von Wismar. Mit skizzenhafter Frische erscheint im Trubel der zwölfjährige Klaas, ein armer Junge ohne Eltern. Er geht heimlich an Bord, erlebt den Alltag der Piraten und bereitet sich mit ihnen auf einen Angriff in den Fjorden vor.

Eine nuancenreiche Sprache grundiert das historische Klima der Likedeeler-Ära, schafft einen Mikrokosmos atmosphärischer Stimmungen. Die vielschichtige Geschichte bindet allerlei verwinkelte Charaktere ein. Störtebeker, die populärste Figur der deutschen Seeräubergeschichte, tritt als Vorbild des kleinen Klaas auf. Seine Ruhmsucht wird kritisch reflektiert.

Klaus Meyer jongliert geschickt mit dem historischen Material der Vitalienbrüder- Zeit und brilliert mit einem präzisen maritimen Erzählgestus. Expressive Sprachbilder „übersetzt“ zudem der renommierte Rostocker Zeichner Armin Münch in packende Illustrationen.

Jürgen Tremper

Klaus Meyer: Klaas – Bruder des Piraten. BS, Rostock. 10 Euro.
ISBN 3-86785-007-0
© Nordkurier.de am 09.10.2007


Der "Hanse-Anzeiger" vom 1.11.2007 schrieb unter der Überschrift "Klaus Meyer mit einem Buch für jungen ab 10: Zum ersten Mal hat Klaus Meyer seine Geschichte in die Vergangenheit gelegt. Knapp und hart ist diese Geschichte erzählt und genau so geht es zu: Männerfreundschaften. Spione. Enterbeile. Dennoch ist der Autor in der Gegenwart geblieben. Denn der zehnjährige Klaas hat Probleme, die die Jungs von heute kennen: Was muss ich tun, damit die Anderen mich endlich mit anderen Augen sehen? Was nützt der Ruhm, wenn man im Knast sitzt? Worauf kommt es wirklich an im Leben?....
Dass Klaus Meyer hier den Gegenentwurf zu Willii Bredels heroischem Störtebeker-Revolutionär entwickelt hat, war nicht nur legitim, sondern inzwischen dringend notwenig. Das Idol vom Likedeeler wirkt heute so simpel und einseitig wie Benjamin Blümchen für Große...
Die Holzschnitte von Armin Münch passen zu dieser Geschichte: Hart und griffig hätten sie ein größeres Format verdient. Klaus Meyer hat ein Buch für Jungs geschrieben, es ist kurz und gut. Nichts zum Wegträumen. Eher zum Klarsehen.
FS


Sehr zu empfehlen, weil nicht nur informativ, sondern auch ironisch gebrochen: Warnemünde. Ein Spaziergang,ISBN 978-3-86785-007-0

Demmler Verlag 2002, Preis: 12,95 Euro


NNN (Wolfgang Dalk): Klaus Meyer nimmt den Leser mit durch eine witzig geschriebene Geschichte von Warnemünde, die immer wieder im Heute ankommt.


OZ (Christoph Martens): Durch die ironische Sichtweise hebt sich das Buch von der bisherigen Literatur über Warnemünde ab. Sie erlaubt es dem Autor Dinge zu kritisieren, ohne das Schmunzeln des Lesers zu gefährden.

Beim Ravensburger Buchverlag erschien: "Leine los für Jonas" (zusammen mit Piri Meyer) - eine Liebesgeschichte für Leser ab 10, die auf Rügen spielt. Die Geschichte ist gleichermaßen spannend wie poetisch erzählt.


Zahlreiche positive Rezensionen.
Die Presse, Wien: Ein charmantes Buch. Süddeutsche Zeitung: Eine nette Sommergeschichte, in der es auch um Hänseleien in der Schule geht und Fremdenfeindlichkeit. Erstaunlich, wie leicht die Geschichte erzählt wird.Findefuchs: Eine richtige, herzerwärmende Liebesgeschichte. Neues Deutschland: Hier wird der alltäglicjhe Rassismus geschildert und gleichzeitig der Fantasie gehuldigt. Ostsee-Anzeiger: Frisch, frech und sehr lesbar. Braunschweiger Zeitung: Das alte Thema einfühlsam aus der Sicht des jugendlichen Protagoniste erzählt. Ostseezeitung: Das Buch ist ein Leseerlebnis. Leider ist es als Hardcover vergriffen. Das Taschenbuch trägt den Titel "Jonas, Milly und die ganz große Liebe".
 
 GALERIE
   
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Für unkonventionelle Platt-Leser
 
Coverfoto
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Der Klassiker; Leser ab 10
 
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Für Kindergärten und Grundschulen
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Kurze plattdeutsche Texte
 
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Warnemünde. Ein Spaziergang
     
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